Leopardenkekse sind eine originelle Variante des klassischen Schwarz-Weiß-Gebäcks und bringen mit ihrem tierischen Muster Dschungelstimmung auf jeden Plätzchenteller. Dank einfachem Mürbeteig und etwas „Flecken-Zauberei“ beim Formen der Rollen gelingen sie auch Hobbybäckerinnen und -bäckern problemlos.
Was die Leopardenkekse besonders macht
Die Basis bildet ein zarter, buttriger Mürbeteig, der in einen hellen und zwei unterschiedlich dunkle Kakaoteige aufgeteilt wird. Durch das geschickte Umwickeln der Teigrollen entsteht beim Aufschneiden und Backen das typische Leopardenmuster, das an klassische Schwarz-Weiß-Plätzchen erinnert – nur deutlich wilder.
Zutaten und Teigvorbereitung
Für den hellen Grundteig werden Mehl, Backpulver, Salz, Zucker, Vanillezucker, weiche Butter und ein Ei zu einem glatten Mürbeteig verknetet. Anschließend wird der Teig geteilt: Eine Hälfte bleibt hell, in die andere Hälfte werden nach und nach Backkakao, Zucker und bei Bedarf etwas Milch eingearbeitet, sodass ein hellbrauner und ein dunkler Kakaoteig entstehen.
So entsteht das Leopardenmuster
Zunächst wird der hellbraune Teig zu einer etwa 1 cm dicken Rolle geformt und in Stücke geteilt, die später die „Fleckenkerne“ bilden. Diese Rollen werden mit Streifen aus dem dunkelbraunen Teig ummantelt und anschließend mit Streifen des hellen Teigs umwickelt, bevor alle Rollen zu einer großen Teigrolle zusammengesetzt und gut gekühlt werden.
Backen und Genuss
Von der durchgekühlten Teigrolle werden 0,5–1 cm dicke Scheiben geschnitten, auf ein Blech gelegt und bei 160 °C Umluft etwa 12 Minuten gebacken, bis sie zart gebräunt sind. Nach dem Auskühlen werden die Plätzchen knusprig und das Leopardenmuster kommt perfekt zur Geltung – ideal für bunte Keksteller, Kindergeburtstage oder als Hingucker auf dem Weihnachtsteller

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