Rosenkohl wie bei Oma: Mit cremiger Béchamelsoße
Wenn es draußen kalt wird, gibt es kaum etwas Besseres als ein herzhaftes Gemüsegericht, das Kindheitserinnerungen weckt. Bei meiner Oma stand besonders Rosenkohl mit Béchamelsoße regelmäßig auf dem Tisch – cremig, zart und mit dieser typischen Muskatnote, die sofort Wärme ins Herz bringt. Rosenkohl ist ein klassisches Wintergemüse voller Vitamine und Mineralstoffe. In Verbindung mit einer cremigen Béchamelsoße wird er zu einem echten Wohlfühlgericht, das viele noch aus ihrer Kindheit kennen. Heute verrate ich euch ihr Originalrezept.

Rezept
Häufige Fragen (FAQ)
Wie lange muss Rosenkohl kochen?
Frischer Rosenkohl braucht ca. 10-15 Minuten. Er sollte bissfest bleiben. Am besten testen, wann die perfekte Konsistenz erreicht ist.
Kann ich das Eigelb weglassen?
Ja, das Eigelb ist optional und macht die S0ße besonders cremig.
Wie wird Béchamelsoße cremig und ohne Klümpchen?
Mehl in der geschmolzenen Butter gut anschwitzen und die Milch und Rosenkohlbrühe langsam unter ständigem Rühren zugeben. Das sorgt für eine glatte Soße.
Welche Beilagen passen dazu?
Salzkartoffeln, Braten oder Frikadellen.
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